Hamburger Morgenpost


Hamburgs grüne Schätze
Eine Entdeckungsreise
durch die 28 Naturschutzgebiete der Stadt
von Thomas Schmidt
unter Mitarbeit von Robert Wohlleben
Convent Verlag, Hamburg



HAMBURG-FOTOBAND

Grüne Oasen – hier können Sie aufatmen

Wussten Sie, dass es in Hamburg Dünen gibt? Oder dass auf einigen Wiesen Schottische Hochlandrinder grasen? Die 28 Naturschutzgebiete in der Stadt sind kleine Oasen für die Pflanzen- und Tierwelt der Hansestadt. Was es dort alles zu entdecken gibt, ist in dem Bildband „Hamburgs grüne Schätze“ (Thomas Schmidt, Convent Verlag, 29,90 Euro) beschrieben.

Sieben Prozent Hamburgs sind Naturschutzgebiet – so viel wie in keinem anderen Bundesland. Das kleinste ist das im Flottbektal im Jenischpark, das größte sind die Kirchwerder Wiesen in den Eibmarschen. Jedem Gebiet ist ein einzelnes Kapitel gewidmet, dazu gibt es Infos über Entstehung, dort heimische Tiere und Pflanzen sowie eine Anreisebeschreibung.

Zu den Dünen in der Boberger Niederung (Lohbrügge) geht es zum Beispiel mit der S-Bahn bis Mittlerer Landweg und dann mit dem Bus 221 bis Boberger Furtweg. (paul)

Hamburger Morgenpost
15. April 2004